Vom Rhein, zum Wein, zum Wald: Die Urlaubsregionen der Südpfalz
10. April 2014 – 09:10 | Bisher unkommentiert

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Mit dem Rad von Dresden nach Budapest

Veröffentlicht von Redaktion am 16. Februar 2012 – 09:07Bisher unkommentiert

DresdenIn zwei Wochen von Dresden nach Budapest fahren und Europa dort erleben, wo es seinen größten Glanz besitzt. Von Dresden nach Budapest mit dem Rad gibt einen Eindruck vom alten Europa, vom Glanz und Gloria der Donaumonarchie. Die Radtour führt entlang der romantischen Flüsse Elbe, Moldau und Donau und führt durch landschaftlich reizvolle Regionen. Die größten Sehenswürdigkeiten sind natürlich die Städte, die durch diese Radtour verbunden werden.

Vom Elbflorenz über Prag bis Budapest – wunderbare Städte mit dem Rad erobern.

In Dresden geht es auf den Elbradweg. Die Strecke führt durch die wunderbare sächsische Schweiz, vorbei am Pillnitzer Schloss, in Königsstein über die Elbe und schließlich, jenseits der tschechischen Grenze, in die Böhmischen Schweiz, wo der Elbradweg verlassen wird. Besonders sehenswert sind die bizarren Sandsteinformationen, die der Region ihr charakteristisches Aussehen geben.

In Tschechien geht der Weg weiter nach Süden, vorbei an schönen kleinen Städtchen bis ins Kokorinsko-Gebiet. Auch hier locken einzigartige Natur und Sandsteinformationen und die kleinen Orte laden zum Rasten ein und bieten nahezu überall leckeres Essen und angenehme Übernachtungsmöglichkeiten. Bei Melnik fließen die Flüsse Elbe und Moldau zusammen. Wer will, kann von hier aus mit der Bahn nach Prag fahren und die Stadt mit dem Rad erkunden.

Die Radstrecke geht an der Moldau weiter, über den Stausee von Orlik, Žvikov bis nach Budweis, ein Ort wie geschaffen für eine Übernachtung und ein kühles Helles. Ebenfalls absolut sehenswert ist Krumau. Der Ort ist malerisch in einer Moldauschleife gelegen und wird von dem imposanten Barockschloss überstrahlt. Von hier aus sind es zwei Radreisetage bis Wien, wenn man wieder eine kurze Bahnfahrt mit einrechnet. Über Bratislava geht es schließlich ans Ziel.

Sehenswertes in Dresden und Budapest

Dresden war schon immer eine Reise wert. Ob es die barocke Innenstadt ist, eine Besichtigung der Frauenkirche oder des Zwingers, überall strahlt die Stadt im goldenen Glanz des Barocks. Besonders sehenswert ist auch die wunderbar mäandernde Flusslandschaft der Elbe. Spätestens wer das sieht, weiß, warum die Stadt den Beinamen Elbflorenz bekommen hat.

Die wichtigsten Sehenswürdigkeiten in Budapest liegen am Ufer der Donau. Das Burgviertel von Buda und das gesamte Donaupanorama der Stadt stehen auf der Liste des UNESCO-Weltkulturerbes. Die Pester Seite wird von dem Parlamentsgebäude, der Akademie der Wissenschaften und einer großen Anzahl prächtiger Hotels überstrahlt. Das Wahrzeichen der Stadt ist die Kettenbrücke, welche die Teile Buda und Pest miteinander verbindet.

Bildquelle: Makrodepecher/ pixelio.de

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