Mallorca - Sehenswürdigkeiten, Häfen, Geschichte…

Mallorca Sehenswürdigkeiten
Die Auswahl an Sehenswürdigkeiten in Mallorca ist nahezu grenzenlos. Beispielsweise gibt es hier die verschiedensten Klöster und Kirchen, die eine lange Geschichte aufweisen können und in den verschiedensten Baustilen errichtet wurden. Ein Beispiel für ein bekanntes Kloster der Insel ist das Monastir de Lluc. Diese werden von den kulturbegeisterten Touristen mit großer Begeisterung besucht und besichtigt. Außerdem gibt es in Mallorca eine Vielzahl von Windmühlen, die früher meist der Wasserförderung dienten. Die meisten von ihnen sind zwar nicht mehr funktionstüchtig, aber dennoch fügen sie sich wunderschön in das typisch mallorquinische Landschaftsbild ein und werden von den Besuchern gerne bewundert. Zudem gibt es auf Mallorca die verschiedensten Museen, die die unterschiedlichsten Artefakte ausstellen und damit die Besucher anlocken. Die bekanntesten Museen der Insel sind das Puppenmuseum in Palma, Centre de Cultura de Nostra in Palma, das historische Museum in Palma und das Museu de Pollencia. Weitere Sehenswürdigkeiten der Insel sind auch die zahlreichen Häfen, neben Yachthäfen verfügt Mallorca vor Allem über Fischerhäfen, die sich in den kleinen Fischerdörfern befinden, welche eine weitere Touristenattraktion darstellen. Hier haben die Besucher die Möglichkeit sich ein Bild von dem Leben in einem mallorquinischen Dorf zu machen, dass sich abseits des Tourismus befindet. Auch das Delfinarium, welches sich auf der Insel befindet ist eine Sehenswürdigkeit, ebenso die zahlreichen Märkte der verschiedenen Orte, auf denen neben typisch mallorquinischen Waren auch frisches Obst und Gemüse feil geboten werden. Eine der bekanntesten Sehenswürdigkeiten Mallorcas ist das Tropfsteinhöhlensystem, das unter dem Namen Drachenhöhle bekannt ist. Hier befindet sich der größte unterirdische See ganz Europas. Auch die berühmte Perlenfabrik in Manacor ist das Ziel zahlreicher Touristen. Hier werden die einzigartigen Kunstperlen produziert, die früher nur auf der Insel erhältlich waren. Auch der Safari-Zoo in Sa Coma mit seinen vielfältigen Tierarten, in dem sich auch zahlreiche afrikanische Wildtiere in einem Freigehege befinden gehört eindeutig zu den Sehenswürdigkeiten der schönen Mittelmeerinsel Mallorca. Hier kann man sowohl mit dem eigenen Auto hindurch fahren, als auch mit Wagen die man direkt vom Safari Zoo mieten kann. Besonders für Familien mit Kindern lohnt sich hier der Besuch. Bei den Sehenswürdigkeiten auf keinen Fall vergessen werden dürfen die zahlreichen Buchten und Strände die sich auf Mallorca finden. Sie ziehen die Touristen praktisch magisch an. Besonders bekannt und beliebt sind die Playa de Palma, Cala dÓr, Cala Santanyi und die Cala Figuera. Diese wunderschönen Strände sind nicht nur vielbesucht, sondern zeichnen sich auch durch eine große Sauberkeit des Wassers und gepflegte Strände mit ausgedehnten Promenaden aus. Die Strandpromenaden Mallorcas sind an sich auch nichts anderes als eine Sehenswürdigkeit, schön ausgebaut und meist mit Palmen gesäumt bieten sie den Strandbesuchern neben zahlreichen Einkaufsmöglichkeiten auch ein reiches Angebot an Restaurants und Bars, in denen man eine kleine Pause einlegen und sich preisgünstig stärken kann. Mallorca verfügt über einer so große Vielfalt an Sehenswürdigkeiten, das hier nahezu für jede Art Besucher das Richtige dabei ist und jeder etwas findet, das für ihn persönlich interessant ist. Am einfachsten sind die Sehenwrüdigkeiten in den versciedenen Orten mit dem Auto erreichbar. Wichtig ist es sich rechtzeitig bei einer Autovermietung über Preise und Verfügbarkeiten zu informieren.
Mallorca Häfen
Mallorca ist bekannt für seine zahlreichen kleinen Fischerdorfe, die der Insel ihren typischen Charme und das gewisse Etwas verleihen, wegen dem sie bei viele so beliebt ist. Bei einer solchen Anzahl von Fischerdörfern und der Lage im Mittelmeer ist es nur logisch, dass es auf Mallorca auch zahlreiche Häfen geben muss, zumal bis vor einigen Jahren das Meer der einzige Weg war, auf dem man kommunizieren konnte, Waren erhalten oder exportieren konnte und über den man die Insel besuchen und verlassen konnte. Insgesamt gibt es auf der Baleareninsel Mallorca 43 Hafenanlagen mit 14280 Liegeplätzen. Sowohl Yachthäfen, als auch Fischerhäfen und ein Sporthafen befinden sich auf der Insel. Zu den bekanntesten Yachthäfen der Insel gehören der Hafen von Cala d´Or, der Hafen von Cala Figuera und der Hafen von Can Picafort. Der Hafen von Cala Figuera ist zudem auch ein Fischerhafen. Die Yachthäfen werden nicht nur von den Einheimischen genutzt, auch die deutschen Urlauber, meist die besser betuchten haben hier ihre Yachten liegen, teilweise das gesamte Jahr über. Einige Yachthäfen der Insel sind geradezu berühmt. Die Yachten hier haben manchmal den Wert mehrerer Einfamilienhäuser und werden somit auch von den Pauschal und Massentouristen immer wieder gerne bestaunt, auch wenn dies zwar meist nicht der Hintergrund für einen Besuch am Yachthafen ist kommt man einfach nicht umhin diese prachtvollen Yachten zu bewundern. Bekannte Fischerhäfen sind der Hafen von Portocristo, der Hafen von Portocolom und der Hafen von Colonia de Sant Pere. Diese werden besonders durch die schöne Lage in den Fischerdörfern ausgezeichnet. Ein harmonisches Bild aus Fischerbooten und den dazugehörigen Bootshäusern, die der Gegend ein schönes ländliches Flair geben begeistert die Besucher dieser Häfen. Meist lassen sich die Fischer von den vielen Besuchern nicht im Geringsten irritieren. Im Gegenteil, sie folgen einfach völlig teilnahmslos ihrem Tagewerk, als würde es keinen Menschen geben, der sie beobachtet. Gerade das macht den Charme dieser Fischerdörfer und ihrer Häfen aus, dass man hier das Leben auf Mallorca, abseits des Tourismus, beobachten kann, genau so wie es wirklich und täglich ist, ohne das sich die Bewohner ablenken lassen oder gar unnatürlich verhalten. Gerade aus diesem Grund werden die kleinen Fischerdörfer immer beliebter bei den Touristen und sind inzwischen zumindest im Ausflugsprogramm nahezu jeden Urlaubers vertreten. Der einzige Sporthafen der Insel befindet sich in Cala Major, er dient hauptsächlich denen, die nach Mallorca kommen um hier Wassersport zu betreiben, und denjenigen die die Möglichkeit zum Wassersport anbieten. Zudem ist in Palma ein Seehafen, in Kombination mit Yacht- und Fischerhafen. Dieser Seehafen dient vor Allem dem Ab- und Antransport der Güter, die das Land verlassen oder eingeführt werden sollen, aber auch Schiffe die Urlauber bringen die mit dem Schiff anreisen laufen den Seehafen an, ebenso Schiffe der Nachbarinseln, entweder mit Passagieren oder mit Waren.
Mallorca Klima
Auf der spanischen Mittelmeerinsel Mallorca herrscht ein gemäßigtes subtropisches Klima, das heißt das hier kurze Winter sind, die mild und feucht ausfallen und lange heiße Sommer. Durchschnittlich hat die Baleareninsel 7,9 Sonnenstunden am Tag. Im Winter kommt es auf Mallorca nur selten zu Schneefällen, wenn es aber welche gibt, dann meist in den Bergen. Im Sommer regnet es kaum und die Temperaturen im Zentrum der Insel steigen auf bis zu 40 Grad Celsius an. Der Herbst auf Mallorca beginnt ab Ende August und kündigt sich durch starke Regenfälle an. Diese werden meist von Stürmen und Gewittern begleitet. Der niederschlagreichste Monat auf der Mittelmeerinsel Mallorca ist der Oktober. In diesem Monat kommt es manchmal sogar an einigen Orten zu Überschwemmungen, die vor allem dadurch entstehen, das die Wildbäche, die sogenannten Torrents nicht mehr in der Lage sind die großen Mengen Regen aufzunehmen und ins Meer weiterzuleiten. Von Ende Dezember bis in den Januar hinein ist die Wetterlage meist windstill und mild. Diese Wetterlage wird auf der Insel als calmes bezeichnet. Auch im Winter sinken die Temperaturen auf der Insel nur selten unter 10 Grad Celsius, und wenn wirklich einmal auch an den Küstengebieten Schnee fällt, was sehr selten der Fall ist, liegt dieser schon nach wenigen Stunden nicht mehr. Selbst im Winter kann ein Urlaub auf der Insel schön sein, weil sich die Temperaturen ideal zum Wandern und Fahrrad fahren eignen. Außerdem ist Mallorca im Herbst und Winter zumindest von der Landschaft her wesentlich schöner, da man in dieser Zeit auch die Vegetation der Insel wahrnimmt, was den Sommer über kaum möglich ist, da durch die trockene Hitze im Sommer nahezu keine Vegetation vorhanden ist. Schon im Januar beginnt die Mandelblüte auf der Insel und verleiht Mallorcas Landschaft ein völlig anderes Aussehen, als man es vom Sommer her kennt, wenn die Landschaft meist ausgetrocknet ist. Zur Mandelblüte reisen einige Touristen eigens an, da sie es sich nicht nehmen lassen wollen Mallorca in dieser Pracht zu sehen. Der Frühling beginnt auf Mallorca im März richtig, dann beginnen auch die anderen Obstbäume, die man hier in großer Zahl findet zu blühen. Mallorca ist wenn alles blüht kaum wiederzuerkennen, hat in dieser Zeit einen typisch paradiesischen Charme, in dem es von kaum einem anderen Ort übertroffen wird. Die zarten Blüten sind weltweit bekannt. Meist ist das Wetter auf Mallorca im Frühling sehr wechselhaft und noch häufig regnerisch, außerdem ist es häufig bewölkt. Das Wetter in dieser Jahreszeit richtig einzuschätzen ist sehr schwierig, da es ständig wechselt und meist ohne große Vorankündigung. Deshalb sind Aktivitäten im freien in dieser Jahreszeit besser so zu planen, dass man nicht unangenehm vom Wetter überrascht werden kann. Richtig sommerlich wird es auf der Insel erst ab Mai. Weil der Sommer auf der Baleareninsel sehr heiß und trocken ist geht die Vegetation in dieser Jahreszeit stark zurück. Von Juni bis September ist das Wasser an den Stränden angenehm warm. Deshalb liegt die Hochsaison des Tourismus auch in etwa in dieser Zeit, weil sie sich hervorragend für einen Strandurlaub auf der Insel Mallorca eignet.
Mallorca Geschichte
Die ersten Bewohner Mallorcas waren Völker aus dem Mittelmeerraum. Es wird angenommen, dass die ersten Menschen 4000 vor Christus anfingen Mallorca zu besiedeln. Zwar gibt es auch Experten, die der Meinung sind, dass die Insel schon früher besiedelt wurde, allerdings lässt sich diese Theorie nicht beweisen, da aus einer weiter zurückreichenden zeit keinerlei Überreste gefunden werden konnten. Die ersten Siedler werden deshalb zu bereits genanntem Zeitpunkt vermutet. Diese ließen sich in den vielen Höhlen, die es an der Küste der Insel gibt nieder. Zahlreiche Funde in diesen Höhlen bestätigen diese Auffassung. Frühgeschichtliche Siedlungen befanden sich in verschiedenen Bereichen der Insel. Im heutigen Llucmajor befand sich die Siedlung Capocorb Vell. Das heutige Santanyi trug früher den Namen Ses Talaies de Can Jordi. Erste menschliche Fundstücke auf der Insel waren zum Beispiel Feuersteinspitzen, Knochensplitter und menschliche Überreste, die aus den Jahren 4000 bis 2000 vor Christus stammten. Gefunden wurden diese Relikte in Ablagerungen die sich in de Höhlen von Muleta und Son Matge befanden. Ab 2000 vor Christus werden die Fundstücke umfangreicher. Aus dieser Zeit wurden auch kleine bearbeitete Gegenstände aus Stein und Knochen gefunden aber auch einfache und dekorierte Keramikarbeiten und verschiedene Utensilien aus Kupfer und Bronze. In dieser Zeit lebten die Menschen zwar auch noch in Höhlen, aber zum Teil legten sie nun schon künstliche Höhlen an. Im Altertum stand Mallorca 588 Jahre lang unter der Herrschaft der Römer, in dieser Zeit durchlebte die Insel ihre erste Blütezeit. Im Mittelalter kamen erstmals die arabischen Eroberer auf die Insel. In der Neuzeit stand Mallorca unter der Herrschaft der Katholischen Könige. Bezeichnend für die Insel ist die Zeit des Talayotikum, indem die zahlreichen Zyklopenbauten entstanden sind, die für die Insel Mallorca wie auch für alle anderen Inseln im Mittelmeerraum, aber besonders für die Inseln der Balearengruppen typisch sind und deren besonderen Charakter noch verstärken. Diese Bauten erinnern in ihrer Form fast ein bisschen an Boote, gebaut wurden sie aus massiven Steinquadern und hielten sich aufgrund dieser massiven Bauweise bis in die heutige Zeit, so dass man die Überreste dieser Bauten noch immer auf Mallorca und einigen der umliegenden Inseln bewundern kann. Angenommen wird, dass die Zyklopentechnik durch Immigranten aus Korsika, Sardinien oder Malta eingeführt wurde. Jedoch lässt sich diese Theorie nicht eindeutig beweisen. Mallorca hatte in seiner Geschichte immer wieder unter den Angriffen von Piraten zu leiden, aus diesem Grund wurden auf der gesamten Insel verteilt zahlreiche Wachtürme errichtet, um das Herannahen von Piraten frühzeitig zu erkennen und sich zur Verteidigung setzen zu können. Einige dieser Wachtürme auf Mallorca sind noch heute vollständig oder als Ruinen erhalten und können besichtigt werden, ein Angebot das die Touristen häufig und mit Begeisterung nutzen. Mit dem 19. Jahrhundert hielt der Tourismus auf Mallorca Einzug. 1936 fiel die Insel während des Spanischen Bürgerkriegs in den Machtbereich der Falange. In den 60ern begann der Massentourismus auf Mallorca sich zu verbreiten. Im Jahr 1978 wurde Mallorca zusammen mit dem Rest Spanien zur parlamentarischen Monarchie. Seit 1983 sind die Balearen eine autonome Region.
Mallorca Landwirtschaft
In einigen Orten auf Mallorca ist die Landwirtschaft ein wichtiger Wirtschaftszweig. Immerhin werden 75 Prozent der Gesamtfläche von Mallorca zur Landwirtschaft genutzt, auch wenn das Bruttosozialprodukt aus diesem Wirtschaftszweig nur 2,5 Prozent beträgt. Bedenkt man die Ausdehnung der landwirtschaftlich genutzten fläche ist dies verschwindend wenig. 11 Prozent der Bevölkerung Mallorcas sind in der Landwirtschaft der Insel beschäftigt, was diese auch zu einem wichtigen Faktor des Arbeitsmarktes macht. Inzwischen streben auch wieder viele junge Menschen auf der Insel einen beruf in der Landwirtschaft an, was in den letzten Jahren nicht mehr so stark der Fall war, besonders eine Folge des hohen Faktors des Tourismus in der Wirtschaft Mallorcas. Ein Produkt der Landwirtschaft auf der Insel im Mittelmeer ist das Olivenöl. Besonders im Norden und im Süden der Serra de Tramuntana befinden sich zahlreiche Olivenhaine, auf denen die hierfür benötigten Olivenbäume wachsen. Auch Mandeln werden auf Mallorca sehr stark angebaut und exportiert. Die mallorquinischen Mandeln sind berühmt und erfreuen sich großer Beliebtheit. Kartoffeln werden in Mallorca auf etwa 3100 Hektar Land angebaut, die Ernte liegt bei 77.000 Tonnen pro Jahr, von denen etwa 22.000 Tonnen für den Export bestimmt sind. Ein traditionelles Gewächs auf Mallorca ist die Melone. Hiervon wachsen auf der Insel mehrere verschiedene Sorten, die sowohl auf der Insel direkt vermarktet werden als auch für den Export bestimmt sind. Zudem hat die Insel eine lange Tradition im Weinbau. Die verschiedenen Weinbaugebiete der Insel produzieren Wein von hoher Qualität, der sowohl auf der Insel direkt als auch im Ausland vermarktet wird. Einige weine der Insel sind allerdings ausschließlich für den Markt dort bestimmt und werden nicht exportiert. Entsprechend hoch ist die Nachfrage nach diese wein bei den Touristen, die hierfür gerne auch mal etwas mehr bezahlen, um dann mit einem exklusiven Wein aus Mallorca heimkehren zu können, den man im Heimatland nicht ohne weiteres beschaffen kann. Lange Zeit war die Qualität des mallorquinischen Weines gemindert, weil durch die Schädlinge auf eine andere Rebsorte umgestellt werden musste. Als die Schädlingsplage jedoch erfolgreich bekämpft worden war kehrte man auf der Insel zu den ursprünglichen Rebsorten zurück. Die Qualität stieg wieder an und die Weinproduktion war wieder voll und ganz Bestandteil der Landwirtschaft auf Mallorca. Ein weiterer Zweig der Landwirtschaft auf Mallorca ist die Perlenherstellung. Diese Perlen erfreuen sich weltweit großer Beliebtheit. Hauptsächlich werden sie in Manacor und Felanitx produziert. Bei den Mallorca-Perlen handelt es sich um künstlich hergestellte Perlen, die nach einem ganz bestimmten Verfahren gefertigt werden. Hierzu wird neben Perlmutt auch Muschelsand und Fischschuppen benötigt. Ursprünglich durfte diese Art Kunstperlen nur auf Mallorca gefertigt werden. Auch die Ökologische Landwirtschaft hat auf Mallorca inzwischen an Bedeutung gewonnen. Immer mehr wird auf der Insel darauf geachtet die Produkte ökologisch anzubauen und deshalb mit dem Gütesiegel für Bioprodukte vermarkten zu können. Produkte der Landwirtschaft Mallorcas sind auch in Deutschland erhältlich.
Externe Linkempfehlung:
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Bildquelle: © fredvida / Pixelio
Autor: http://www.contentworld.com/authors/profile/362/


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